Schluss mit (Sorgen)Falten: So packt man für den Business-Trip
Clever gepackt verreist Business-Kleidung ohne (Sorgen)Falten – den passenden Koffer dazu gibt's bei den Gepäckprofis von Hardware.

Schluss mit (Sorgen)Falten: So packt man für den Business-Trip

Ein neuer Job. Die erste Geschäftsreise – der Chef mit an Bord. Die große Chance bei der Kunden-Präsentation vor dem Boss zu glänzen. Schlechte Karten hat dabei, wer schon mit Falten im Anzug zum Vortrag erscheint. Professionalität und Seriosität kann man am besten mit tadellosem Auftreten unterstreichen – das sollte man bereits beim Packen des Koffers beachten. Wichtig ist vor allem, dass das Packen schnell und ohne große Komplikationen vonstatten geht. Hier ein paar hilfreiche Tipps für sie und ihn:

Schwere Gegenstände zuerst in den Koffer packen

Schuhe, Beautycase und Kulturbeutel kommen ganz nach unten, direkt über die Rollen des Trolleys oder Koffers – praktisch als erste Lage. Die Schuhe sollten am besten in einem luftdurchlässigen Schuhbeutel untergebracht werden. Schuhspanner spart man sich, indem man Socken in den Schuhen verstaut.

Strapazierfähige Kleidungsstücke zusammenrollen

Faltige Kleidung vermeiden und gleichzeitig zusätzlich Platz sparen kann man, indem man T-Shirts, Polos, Unterwäsche und Schlafanzüge zusammenrollt und damit Hohlräume auffüllt. Gürtel mit der Schnalle zuerst aufwickeln und in die Seitentaschen des Koffers packen – zusammen mit Steckdosenadaptern und Ladegeräten.

Seidenpapier zwischen empfindliche Kleidungsstücke legen

Mit Seidenpapier verhindert man die Reibung, die schlussendlich für die unschönen Knitterfalten verantwortlich ist. Das Papier bekommt man in Schreibwarengeschäften, Kaufhäusern oder beispielsweise auch oft bei Umzugsunternehmen. Achtung: Unbedingt genug Seidenpapier für die Rückreise mitnehmen.

Hosen nicht zusammengelegt in den Koffer legen

Hosen legt man, mit dem Bund nach innen, auf die erste Lage. Die Hosenbeine liegen an der Bügelfalte symmetrisch übereinander und hängen über den Kofferrand heraus. Das Gleiche gilt für lange Röcke (kurze Röcke hingegen müssen nicht gefaltet werden). Zwischen die einzelnen Hosen oder Röcke kommt jeweils eine Lage Seidenpapier. Jetzt nicht zu schnell handeln: Hosenbeine und Rocklängen werden erst später in den Koffer umgeschlagen und bleiben vorerst noch draußen liegen.

Kleidungsstücke der Größe nach einpacken

Jetzt folgen Sakkos und Blazer in den Koffer. Zuerst die Ärmel mit zusammengerollter Unterwäsche oder Seidenpapier ausstopfen. Den Kragen sollte man mit einer Pappmanschette verstärken (findet man beispielsweise in neu gekauften Hemden). Anschließend das Kleidungsstück, mit der geschlossenen Knopfleiste nach unten, auf die Hosen legen – getrennt von einer Lage Seidenpapier. Die Ärmel ragen dabei (wie die Hosenbeine) über den Kofferrand hinaus und werden auch erst später umgeschlagen.

Kragen von Hemden und Blusen entgegengesetzt in den Koffer legen

An Hemden und Blusen mindestens jeden zweiten Knopf zuknöpfen und diese auch mit der Knopfleiste nach unten in den Koffer legen, bis dieser bis zur Seitenwand gefüllt ist.

Eine Lage Seidenpapier für jedes Hemd einplanen

Auf jede Hemdrückseite kommt eine Lage Seidenpapier. Anschließend werden die Ärmel an der Schulternaht auf die Rückseite gefaltet. Alle Hemden und Blusen so aufeinander stapeln, dass die Kragen abwechselnd auf der jeweils gegenüberliegenden Seite liegen.

Nun die noch außen liegenden Ärmel und Hosenbeine einschlagen

Erst jetzt legt man die Sakkoärmel, Hosenbeine und Rocklängen in den Koffer (Seidenpapier zwischen jeder Lage nicht vergessen).

Fast geschafft

Jetzt den Innendeckel des Koffers zuklappen. Anfällige Kleidungsstücke, wie der feine Seidenschal, kommen über den Innendeckel – sorgfältig auf eine Papprolle gewickelt.

Kleine Unfälle mit Leichtigkeit korrigieren

Oberstes Gebot: Nicht in Panik geraten, wenn das gute Sakko oder das feine Kleid doch einmal zerknittert aus dem Koffer kommen. Einfach das Kleidungsstück nach dem Auspacken über einen Bügel spannen und ins Bad hängen. Der Dampf der nächsten heißen Dusche glättet die Teile dann wieder.

Was man außerdem noch beachten sollte

  • Nur sinnvolle Kleidung mitnehmen
    Jacken und Pullover dienen hervorragend als Knautschzone – aber nur, falls diese überhaupt nötig sind. Vor dem Packen kurz das Wetter der nächsten paar Tage am Zielort checken und (so lange nichts anderes vorgeschrieben ist) an den allgemeinen Business-Dresscode (Herren: Klassisch – Anzug mit Hemd und Krawatte; Damen: Hosenanzug oder Business-Kostüm) halten. Vor allem Kleidungsstücke, die sich leicht miteinander kombinieren lassen, sollten erste Wahl sein. Dabei nicht vergessen, sich über den Business Dresscode im Zielland schlau zu machen.
  • Ans Handgepäck denken
    Leichte und nicht sperrige Utensilien kann man einfach ins Handgepäck nehmen. Anfällige Gegenstände wie Brillen, teurer Schmuck oder empfindliche elektronische Geräte (z. B. Laptops, Tablet-PCs, Spiegelreflexkameras, usw.) sollten immer ins Handgepäck. Wer gerne auf Nummer sicher geht, kann sich eine Wechselgarnitur an Unterwäsche, Socken und ein Hemd in sein Handgepäck packen. So ist man selbst dann gerüstet, wenn der Koffer einmal nicht zeitgleich mit einem selbst am Zielort ankommt.
  • Vorbereitet sein – auch für spontane Reisen
    Eine Packliste mit allen essenziellen Utensilien einfach auf dem Smartphone speichern und einen bereits gepackten Kulturbeutel immer bereithalten. Am besten Kosmetika in Reisegrößen verwenden – die man jederzeit nachfüllen kann. Den Kulturbeutel in eine dicht schließende Plastiktüte packen, um Unfälle mit auslaufenden Flüssigkeiten zu vermeiden. Außerdem kann man sich überlegen, bestimmte Utensilien wie Fön, Kamm, Bürste und Co. in Reisegrößen anzuschaffen.

Die Auswahl des Gepäckstücks entscheidet oft über Erfolg und Misserfolg mit

Für kurze Reisen reicht oft schon ein Trolley, in dem die nötigsten Dinge verstaut werden können. Als Handgepäck mitgeführt, spart man sich die Zeit beim Check-In, da man keinen Koffer aufgeben muss – und nach der Landung braucht man nicht am Gepäckband zu warten. Apropos Gepäckband: Um das eigene Reisegepäck auf dem Gepäckband schnell wieder zu finden, kann man seinen Koffer mit einem Kofferband markieren oder gleich für eine auffällige Kofferfarbe entscheiden.

Egal, wie lange die Reise dauern soll und egal, welchen Ansprüchen Ihr Reisegepäck genügen muss: Mit den hochwertigen Gepäckstücken von Hardware hat man immer verlässliche Reisebegleiter an seiner Seite. Die verschiedenen Trolleys und Koffer bieten nicht nur angenehm viel Stauraum und optimalen Schutz für Ihre Habseligkeiten (z. B. durch extrem strapazierfähiges Polycarbornat und TSA-Sicherheitsschlösser), sondern überraschen auch mit frischen Designs und innovativen Features – wie beispielsweise robusten abnehmbaren Rollen und einem herausnehm- und waschbaren Innenfutter. Zusätzlich lassen sich die einzelnen Gepäckstücke praktisch miteinander kombinieren – und somit überall leicht transportieren und manövrieren. So überlässt man seinen knitterfreien Auftritt nicht dem Zufall – und kann sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.