Post für Oma und Opa
Ein Bild per Post, aber auch über eine Postkarte freuen sich die Großeltern bestimmt.

Post für Oma und Opa

Valentinstag ist eigentlich der Tag der Liebenden und Verliebten, also der sich liebenden Paare. Aber das muss ja nicht heißen, dass man am 14. Februar nicht auch an andere liebe Menschen denken kann. Gerade an solche, die man längere Zeit nicht sehen konnte – wie zum Beispiel Oma und Opa.

Wenn die Senioren technisch einigermaßen fit und ausgerüstet sind – und das sind ja viele –, gibt es natürlich trotzdem Möglichkeiten, sie zu sehen, mit ihnen zu sprechen oder ihnen zu schreiben. Aber viel schöner ist es doch eigentlich, auf dem guten alten Postweg ein paar liebe Grüße zu schicken. Dazu kann man ein Bild mit Hilfe der Eltern entweder daheim oder in einer Drogerie auf eine Online-Vorlage laden und ausdrucken.

Selbstgemacht ist immer am Schönsten

Oder noch klassischer, manche würden auch altmodischer sagen: alles richtig selber machen und eine Postkarte an Oma und Opa schreiben. Es gibt zwar auch viele gestaltete Postkarten mit lustigen Sprüchen zu kaufen, aber über was Selbstgemaltes und Geschriebenes freuen sich die Großeltern bestimmt noch viel mehr, weil es selten geworden ist, dass man solche Post ins Haus bekommt. Also Blanko-Postkarten besorgen und wasserfeste Stifte rausholen – und dann mal los! Ist das kleine Kunstwerk fertig, gehört zum persönlichen Gruß noch die Adresse drauf. Und natürlich eine Briefmarke, die kostet für eine einfache Postkarte 60 Cent.

Mehr zu sagen? Dann ein Brief!

Wenn es aber ein bisschen mehr zu erzählen und zu malen gibt, vielleicht sogar eine kleine Bildergeschichte, kann man natürlich auch ein Blatt Papier nehmen und einen passenden Umschlag dazu kaufen. Oder das Bild dann ein- oder zweimal zu falten und in einen „normalen“ Umschlag stecken, wobei das ja vielleicht schon schade wäre. Aber so oder so: einfach machen, das ist das Wichtigste! Denn liebe Menschen, die man derzeit kaum besuchen kann, denken sonst vielleicht, dass man gar nicht an sie denkt. Und das stimmt ja nicht, oder?