Gepäck-Check für Cheerleader
Das Cheerleader-Team Shine Graces vertraut auf den HARDWARE Skyline 3000 HS – passend zu den pinkfarbenen Kostümen im Farbton Purple Wine.

Gepäck-Check für Cheerleader

Von Griesheim in die Welt: Die Cheerleading-Formation Shine Graces feiert einen Erfolg nach dem anderen. Mit dabei: ihre Hardware Trolleys.

Cheerleading – das ist eine schweißtreibende Mischung aus Akrobatik, Gymnastik und Tanzshow. Ehrgeiz und Teamgefühl sind die eine Säule des Erfolgs, sehr viel Training ist die andere. Bis zu zwölf Stunden in der Woche feilen die Shine Graces aus Griesheim an ihren Auftritten. Gegründet im Sommer 2008, hat die Truppe um Coach Sabrina Bär im vergangenen Jahr gleich vier Meistertitel abgeräumt und sich rekordverdächtig schnell an die deutsche Spitze geturnt. Ihr bislang größter Wettkampf waren die „Cheerleading Worlds 2017“, diesmal ausgetragen in Orlando, Florida – bei dem sie einen respektablen 16. Platz errangen. Trotz der vielen Erfolge sind die 22 Teenager sehr bodenständig geblieben, wie ihre Trainerin betont.

Ohne Zahnbürste geht, aber niemals ohne Outfit

Fast drei Wochen im Jahr ist das Team auf Reisen, überwiegend in Deutschland und, wie bei Amateuren üblich, mit privaten Pkw, Bus oder Bahn unterwegs. Fürs Gepäck war bisher jeder alleine verantwortlich. Doch mit dem Sprung über den großen Teich war Professionalität in jedem Detail gefordert. Als aktive Cheerleaderin war Sabrina Bär schon zwei Mal bei den „Worlds“ dabei und sie weiß, etwas darf auf keinen Fall passieren: dass ein Mädchen am Ziel ohne Koffer da steht. Gelöst wurde dieses ernste Problem mit Hartschalenkoffern Skyline 3000 von Hardware. Zulässig als Bordgepäck steckt darin nun all das, was unbedingt notwendig ist: Reisedokumente, Wettkampfunterlagen, Uniform, Schuhe und Schleifen. Eine verlorene Zahnbürste lässt sich überall ersetzen, nicht aber das Outfit der Shine Graces.

Auch die Trainerin geht kein Risiko ein: Alles was sie unbedingt braucht, transportiert sie sicher im Handgepäck. Dass alle im Team ihren Hardware einheitlich und passend zum pinkfarbenen Trikot im Trendton „Purple Wine“ bekommen haben, macht die Sache noch besser, erklärt Coach Bär: „Das ist natürlich großartig. Gerade im Cheerleading, wo die Mädels immer gleich angezogen sind, ist es umso schöner, wenn auch das Equipment bei allen gleich ist – Zitat eines Mädchens: Wow, ich fühle mich wie bei Germanys next Topmodel.“

Rund 20.000 Mädchen und Frauen sind in deutschlandweit im Cheerleading aktiv – die Mehrheit nicht als schmucke Motivationsgruppe bei American Football, Basketball oder Eishockey, sondern als anerkannte Wettkampfsportler mit nationalen und internationalen Meisterschaften. Dabei kämpfen die sogenannten Squads um die Gunst der Punktrichter. Bewertet werden Pflichtelemente wie Sprünge und Figuren nach Schwierigkeitsgrad und Ausführung.

Früher gab es nur männliche Cheerleader

Entstanden ist das Cheerleading vor mehr als 100 Jahren in den USA. Beim Endspiel zweier Universitäten um die Meisterschaft im American Football bildeten sich unter den Zuschauern spontan zwei Gruppen, die ihrer Mannschaft lautstark anfeuerten und das übrige Publikum aufforderten, ebenfalls das eigene Team zu unterstützen. „Das Publikum zum Beifall führen“ lautet die sinngemäße Übersetzung für Cheerleading, das zu Beginn eine reine Männerangelegenheit war – Frauen war die Teilnahme sogar verboten. Erst seit den 50er Jahren entwickelte sich das Cheerleading zu seiner heutigen Form als aufwändig inszenierte Show im Stadion oder eben Wettkampfsport und wird – Ironie der Geschichte – fast ausschließlich von Frauen betrieben.

Bei den Worlds in Orlando gibt es allerdings einen wichtigen Mann im Team der Shine Graces: den Co-Trainer Dennis Schumacher. Und in seinem beerenfarbenen Skyline 3000 ist ebenfalls etwas, worauf er auf gar keinen Fall verzichten kann: ein Dokument, mit dem er jedem Zweifler beweisen kann, dass auch er offizielles Mitglied einer sonst astreinen Damenmannschaft ist – trotz Bartwuchs.