7 Ideen für einen umwerfenden DIY-Adventskalender
Mit diesem unvergesslichen Adventskalender verschenkt man jeden Tag einen Grund, sich zu freuen (Geldbörse: Golden Head).

7 Ideen für einen umwerfenden DIY-Adventskalender

Ein Adventskalender kann mehr sein als nur ein öder Süßigkeitenspender. Zur Einstimmung auf das Fest der Feste muss es nicht immer Schokolade, Lebkuchen oder Marzipan sein. Aber was kommt in die Säckchen, Tüten, Socken oder was auch immer als Behältnis für die tägliche Überraschung dienen soll? (Wenn noch vorhanden, kann man auch den alten Schulranzen vom Speicher holen und abends jeweils frisch bestücken. So vermeidet man geschickt etwaige Platzprobleme.)

Hier ein paar Tipps, um den oder die Liebste(n) diesmal mit einem ganz besonderen Adventskalender zu beglücken. Dabei gilt: Abwechslung bringt den meisten Spaß. Gibt’s an einem Tag was zu naschen, überrascht am nächsten Tag vielleicht ein Sammlerstück oder etwas Duftendes?

7 Tipps für 24 Tage Freude

1. Rund um die Welt denken
Hat der oder die Liebste ein Faible für ein bestimmtes Land? Exotische Kulturen bieten eine Vielfalt an originellen Ideen. Wie wäre es mit einem japanisch angehauchten Kalender: hochwertige Ess-Stäbchen mit den zugehörige Ablagen, Sake-Becher, Origami-Papier, dekorative Fächer oder ganze Sets für die traditionelle Teezeremonie über mehrere Tage verteilt. Nur auf frisches Sushi sollte man verzichten. Dafür ist dann zwischen den Jahren ausreichend Zeit.

2. Kulinarische Herzen höher schlagen lassen
Ausgefallene Tee-, Gewürz- oder Kaffeesorten – in punkto Gaumenfreuden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Auch ausgefallene Senf- (Feigen-, Karamell- oder Mandel-Mohn-Senf) oder Essigsorten (Himbeer-, Kirsch- oder Wein-Balsam-Essig) machen sich gut. Mit den richtigen Rezeptideen und der Bereitschaft zu Kochen veredelt man am Wochenende die feinen Gaben.

3. Ganz persönliche Nachrichten schreiben
Selbstgeschriebene Liebesbotschaften, zusätzlich zu den eigentlichen Geschenken, zeigen, wie viel Herzblut im Adventskalender steckt. Ideal: alte Festplatten durchforsten und Schnappschüsse von gemeinsamen Erlebnissen dazu packen.

4. Ein Fest für Sammlerherzen vorbereiten
Sammelleidenschaften lassen sich mit Adventskalendern besonders gut bedienen – einzelne Teile der begehrten Sammlerobjekte können auch über mehrere Tage verteilt werden. Während knaurige Puristen das 1000 Teile-Puzzle „Schnee“ auf Jahre verteilen, verschenken andere jeweils unterschiedliche 2 Euro-Münzen. Der Kreativität freien Lauf gelassen: Miniaturen, Briefmarken oder wie wäre es mit Modellbau-Bauteilen, die der Liebste dann vollständig an Weihnachten zusammenbauen kann und nicht in der Küche im Weg rumsteht. Stichwort: Win-Win.

5. Eine 24-tägige Wellness-Quelle schaffen
Badezusätze, Cremes, ätherische Öle oder Parfums in Reisegrößen verhelfen zu einem Dezember voller Wellness-Genüsse für sie. Ihn überrascht man mit After Shaves, Rasierseifen und -cremes oder Duschgels und Shampoos – natürlich ebenso in Probiergrößen. Absoluter Bonus: So lassen sich auch potentielle Weihnachtsgeschenke ausloten. Dufte Sache!

6. Wohlige Wärme für Leib und Seele schenken
Auch kleine, feine Spirituosen oder erlesene Weine bieten sich an. Eine Vielzahl an Hochprozentigem gibt es in praktischen Miniaturgrößen. Ausgesuchte Weine sind in Probiergrößen wohl schwerer zu finden und deshalb ideal als Highlight (siehe Punkt 7).

7. An die besonderen Tage denken
An Nikolaus, den Adventssonntagen und Heiligabend dürfen auch hochwertigere Geschenke dabei sein. Wie wäre es zum Beispiel eine elegante Herrengeldbörse oder einer hübschen Manicure? Passt nicht rein in den Kalender? Ach was, so ein kleines Türchen kann auch mal ein großes Tor sein 😉